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Mittwoch, 13. Januar 2010

Ich schiebe alles vor mir her, aber ich höre damit auf! Morgen.

Ganz ehrlich, mich kotzt es ja selber an, dass ich so bin. Aber ich kann einfach nicht anders. Jeden Tag schreibe ich mir endlose To-Do-Listen, was ich alles erledigen will und am Ende des Tages kann ich meist gerade mal eine Sache wegstreichen, die ich erledigt habe. Meistens ist das dann sowas wie Kuchen backen oder aufräumen. Ja, aufräumen kann so schön sein, wenn man lernen muss! Und ich sollte verdammt nochmal lernen.
Das Semester ist nämlich bald um und die Klausuren stehen an. Und da ich ich den Druck liebe und deshalb ein Alles-auf-den-letzten-Drücker-Macher bin, habe ich jetzt richtig viel zu tun! Die erste Klausur ist schon in zwei Wochen, kurz darauf schreibe ich gleich noch eine. Bis dahin muss ich außerdem noch drei Hausarbeiten schreiben, eine Mappe und zwei Protokolle inklusive Reflexion abgeben. Und nichts von alledem habe ich bis jetzt erledigt. Sprich: Ich sollte wohl oder übel langsam mal anfangen.
Leider habe ich soviel zu tun, dass ich vor lauter Arbeit gar nicht weiß, was ich zuerst machen soll. Also doch lieber erstmal den Geschirrspüler ausräumen, duschen, etwas kochen und weil ich nach dem Essen so müde bin, wird erstmal geschlafen. Egal, morgen ist ja auch noch ein Tag. Und da fange ich dann wirklich an. Echt jetzt.

Kommentare:

Sarah hat gesagt…

du sprichst mir aus der seele :(

Naddl hat gesagt…

dir gehts ja noch schlimmer als mir oO die klausurtermine liegen genauso, aber ich habe nur EINE hausarbeit...ich lerne den luxus schätzen

narsah hat gesagt…

So gings mir auch immer, aber da es letztendlich gut gelaufen ist denke ich, dass das genau der richtige Weg war immer alles bis zum Schluss aufzuschieben.

Ich bin aber zum Glück seit Dezember fertig mit Studieren. Das ist toll :)

le monde de skadiida hat gesagt…

da gehts mir genauso, ich sollte zB jetzt gerade lernen aber neiiin..*g* aber das schaffst schon noch alles (: viel glück schonmal für die klausuren.

Nata hat gesagt…

Ich war bei meiner Zwischenprüfung vor ein paar Wochen SO SEHR unter Druck, dass ich gar nicht mehr putzen wollte - das soll schon was heißen.

Ansonsten lerne ich auch nach dem Motto "Nur unter Druck entstehen Diamanten" Bei meiner Magisterarbeit im Feb/März sollte ich mir wohl ein anderes Motto einfallen lassen ;)

Aber das packste schon! Obwohl ich als Magister in Pädagogik ein wesentlich bequemeres Leben habe / hatte als Lehrämtler!

Kristina hat gesagt…

oh das kenn ich nur allzu gut...am besten hilft: stell dir vor wie toll es sein wird, wenn du mit allem fertig bist!...zumindest motiviert mich das n wenig =D

grüßerli

Kristina hat gesagt…

oh das kenn ich nur allzu gut...am besten hilft: stell dir vor wie toll es sein wird, wenn du mit allem fertig bist!...zumindest motiviert mich das n wenig =D

grüßerli

Madline hat gesagt…

Da finde ich mich zu 100% wieder. Ich hasse diese Angewohnheit so, aber komme einfach nicht aus diesem Trott heraus.
Und das Problem ist wirklich, dass man keinen Überblick mehr hat, weil alles zu viel ist. Wenn ich wüsste, dass ich mal zwei Klausuren im nächsten Monat schreibe, könnte ich mir einen viel besseren Plan erstellen im Kopf. Aber ich habe ebenfalls in 2 Wochen die erste Klausur. Die Woche darauf dann weitere 6 in einer Woche + eine Hausarbeit. Und nochmals die Woche drauf noch die ausstehenden zwei.
Aber wenn man nie vor 16 Uhr heim kommt :( Und man hat ja auch so normale Unisachen zu erledigen. Also: Ich habe solang ein Motivationsproblem bis ich ein Zeitproblem habe :D